Judo unter Corona-Auflagen

Liebe Judoka, liebe Eltern,

die Judovereine in Deutschland dürfen seit dem 01. Juli nach Absprache mit den Eigentümern der Sporthallen (Städte und Gemeinden) unter bestimmten Auflagen wieder das Judotraining aufnehmen. Nur wenn diese Auflagen strickt eingehalten werden, dürfen Kontaktsportarten wie Judo wieder durchgeführt werden. Deshalb bitten wir alle Mitglieder und die Eltern unserer minderjährigen Judoka um Verständnis, wenn wir auf die im Hygienekonzept aufgeführten Hinweise bestehen müssen. 20200710_jcHorbHygienekonzept-1

Bei jedem Training muss der verantwortliche Trainer eine Anwesenheitsliste mit den Namen aller Teilnehmer führen. Diese Liste wird nach dem Ablauf von vier Wochen vernichtet. Sollte ein Teilnehmer an COVID-19 erkranken, so hat er dem Trainer umgehend darüber zu informieren. Der Verein ist dann verpflichtet, die Namen aller Trainingsteilnehmer, die mit einem an COVID-19 Erkrankten in Kontakt waren, an das Gesundheitsamt Freudenstadt zu melden. Die entsprechenden Teilnehmen müssen sich dann in Quarantäne begeben und je nach Aufforderung des Gesundheitsamtes auf COVID-10 testen lassen. Erst nach einem negativen Befund oder eine erfolgreichen Quarantäne darf man wieder am Training teilnehmen. Wer sich mit diesem Vorgehen nicht einverstanden erklären kann, kann leider nicht am Judotraining teilnehmen!

Bilder: Copyright Deutscher Judobund zur Information aller Judoka zu den Hygieneregeln unter Corona-Auflagen

 

Haltet Abstand zu den anderen Partnern. Jeder Judoka trainiert nur mit einem, maximal mit zwei Parntern, wo dann der Mindestabstand zwangsläufig nicht mehr eingehalten werden kann. Es wird auf einer festgelegten Fläche trainiert. Die restliche Trainingsfläche ist „tabu“.

Vor dem Training soll man sich die Hände waschen bzw. desinfizieren.

Beachte die Nies- und Hustenetikette. Wende dich bitte beim Niesen von deinem Partner ab. Nach dem Naseputzen bitte Hände waschen!

Wenn jemand krank ist beziehungsweise Symptome von COVID-19 hat, dann bleib bitte zuhause. Das gilt auch, wenn ein Familienmitglied im Verdacht steht, an COVID-19 erkrankt zu sein. Dann ist die 14-tägige Quarantänezeit strikt einzuhalten.

Wasche bitte regelmäßig deinen Judogi!

Bitte achte auf die entsprechende Hygiene beim Weg vom Halleneingang zur Judomatte. Gehe bitte mit Hausschuhen, Sandalen oder Socken bis zum Mattenrand.

Die Duschen stehen uns nicht zur Verfügung. dusche bitte zuhause.

Du kannst im Training einen Mundschutz benuzten, sofern du das willst und dich beim Trainieren nicht stört.

Die Judomatte wird je nach Situation entweder vor oder nach dem Training desinfiziert. Beim Abbau der Matten kümmert sich immer jedes Trainingspaar um seine eigene Mattenfläche, die abgebaut werden muss.

Je nach Möglichkeit und Begebenheit der Halle versuchen wir die Halle zu lüften.

Sofern es gesondert ausgeschilderte Wege in den Sporthallen gibt (Stadionhalle, Hohenberghalle), achten wird auf entsprechende Beschilderung. Beim Wechsel von Trainingsgruppe ist darauf zu achten, dass die zweite Trainingsgruppe erst dann das Dojo betritt, wenn die erste Gruppe die Halle verlassen hat. Eltern von minderjährigen Kindern dürfen leider die Halle nicht betreten. Sie müssen unter Einhaltung der Abstandsregel von 1,5 m vor der Halle auf ihre Kinder warten.