{"id":2445,"date":"2014-04-19T17:41:32","date_gmt":"2014-04-19T15:41:32","guid":{"rendered":"http:\/\/relaunch.judo-club-horb.de\/?page_id=2445"},"modified":"2024-03-09T17:26:56","modified_gmt":"2024-03-09T15:26:56","slug":"verein-geschichte","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.judo-club-horb.de\/?page_id=2445","title":{"rendered":"Verein &#8211; Geschichte"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.judo-club-horb.de\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/gruendung01.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-2212\" src=\"https:\/\/www.judo-club-horb.de\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/gruendung01.jpg\" alt=\"gruendung01\" width=\"732\" height=\"508\" srcset=\"https:\/\/www.judo-club-horb.de\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/gruendung01.jpg 732w, https:\/\/www.judo-club-horb.de\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/gruendung01-320x222.jpg 320w, https:\/\/www.judo-club-horb.de\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/gruendung01-585x405.jpg 585w, https:\/\/www.judo-club-horb.de\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/gruendung01-50x34.jpg 50w\" sizes=\"auto, (max-width: 732px) 100vw, 732px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Bild von: <\/strong>Charly Kuball, S\u00fcdwest Presse Horb am Neckar<br \/>\nv.l. Anton Bognar (1. Trainer des Vereins), nn., Wolfgang Patulski ; (Vertreter der Stadt Horb), Dr. Hans Nagel ; (Gr\u00fcndungsmitglied), Manfred Heilig (TSV-Freudenstadt), Werner Straub ; (1. Vorsitzender JC Horb), Michael Laschinger (Kassier JC Horb)<\/p>\n<blockquote><p>&nbsp;<\/p>\n<p>40 Jahre Judo Club Horb<\/p>\n<p>Die Geschichte des Vereins begann am 28. Dezember 1978, als der Gr\u00fcndungsvorsitzende Werner Straub die Horber Bev\u00f6lkerung in die Hohenberghalle einlud, um die Sportart Judo vorzustellen. Die Judoabteilung des TSV Freudenstadt unter der Leitung ihres Abteilungsleiters Manfred Heilig f\u00fchrte an diesem Abend im Rahmen einer kleinen Budogala Ausschnitte aus Judo, Ju-Jutsu und einem besonderen Selbstverteidigungsprogramm vor, die die Zuschauer begeisterte. Schon an diesem Abend zeigte sich, dass mit der Gr\u00fcndung des Vereins eine sportliche \u201eMarktl\u00fccke\u201c in Horb geschlossen wurde. \u00dcber 70 Personen f\u00fcllten an diesem Abend einen Aufnahmeantrag bei dem neu gegr\u00fcndeten Verein aus.<\/p>\n<p>Die Freudenst\u00e4dter Judoabteilung stellte f\u00fcr den Anfang eine 6 mal 6 Meter gro\u00dfe Judomatte leihweise zur Verf\u00fcgung, bis der junge Verein sich eine eigene Matte anschaffen konnte. Zwei \u201eUrgesteine\u201c des Judo Club Horb, die noch heute im Verein aktiv sind, waren bei der Gr\u00fcndungsveranstaltung als Mitglieder anderer Judovereine anwesend. Jens Eggert war damals als \u201ekleiner Gelbgurt\u201c bei der Vorf\u00fchrung des TSV Freudenstadt mit von der Partie. Eckard Lacher als Tr\u00e4ger des 1. Dangrades und Bundesligak\u00e4mpfer des PSV Heidelberg war als Zuschauer dabei. Beide wurden von Werner Straub dazu gebracht, sich in dem neuen Verein einzubringen.<\/p>\n<p>Eckard Lacher und Jens Eggert engagierten sich nicht nur in dem Horber Verein, sondern mischten auch auf Verbandsebene mit. Eckard Lacher war Bezirksreferent f\u00fcr das Pr\u00fcfungswesen und sp\u00e4ter Jugendreferent des WJV. Jens Eggert war Landespressewart der Landesgruppe des Deutschen Dan-Kollegiums und stellvertretender Jugendwart. Seit 2005 ist er als Referent f\u00fcr Kyu-Lehrg\u00e4nge f\u00fcr das Pr\u00fcfungswesen im Bereich S\u00fcdw\u00fcrttemberg zust\u00e4ndig. Eckard Lacher und Jens Eggert erreichten durch zahlreiche gemeinsame Fortbildungen den Trainer B und Trainer-A- Schein. Am 25. November 2006 erreichten beide mit ihrer letzte Dan-Pr\u00fcfung den 5. Dangrad im Judosport, den h\u00f6chsten Meistergrad, den man durch Pr\u00fcfung erreichen kann. Im Januar 2020 wurde Jens Eggert bei der Jahresfeier des Vereins der 6. Dan f\u00fcr seine Verdienste um den Judosport verliehen.<\/p>\n<p>Im Laufe der Jahre wuchs der Verein stetig an und konnte aufgrund seines wachsenden Trainerstabes auch im sportlichen Bereich zunehmend Erfolge erzielen. In den 90er Jahren war der Verein in seiner Jugendarbeit so erfolgreich, dass er f\u00fcr einige Jahre als F\u00f6rderst\u00fctzpunkt des W\u00fcrttembergischen Judoverbandes gef\u00fchrt wurde. Manche Jugendliche waren so erfolgreich, dass sie sich ohne Zutun von au\u00dfen bis zu den Deutschen Meisterschaften durchk\u00e4mpfen und zum Teil platzieren konnten. So wurde beispielsweise Richard Gerter Deutscher Jugendvizemeister in der B-Jugend und Birgit \u00d6ttl Dritte bei den internationalen Deutschen Meisterschaften der A-Jugend. Sie wurde in den erweiterten Nationalkader des Deutschen Judobundes berufen. Da aber im Laufe der Zeit die Lust und Bereitschaft, auf Wettk\u00e4mpfe zu gehen nachgelassen hat, befindet sich der Verein in diesem Bereich wieder im Aufbau. Erfolge wie beispielsweise den Landesmeistertitel f\u00fcr Shania Beier bei der Jugend U12 im Jahr 2018 sind ein Einstieg, wieder im Wettkampf erfolgreich mitzumischen.<\/p>\n<p>18 Mitglieder des Vereins wagten in den vergangenen Jahren den gro\u00dfen Schritt, sich der Pr\u00fcfung zum schwarzen G\u00fcrtel zu stellen und diese auch zu bestehen. Auch im Bereich der Trainerausbildung ist man sehr aktiv. Viele Judoka, die im Training mithelfen, haben entweder die Assistenztrainerausbildung absolviert oder noch h\u00f6here Trainerlizenzen wie den Trainer-C bzw. Trainer-A-Schein gemacht, mit dem Ziel, ein hochwertiges Training anbieten zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Bei den Mannschaftsk\u00e4mpfen nimmt der Verein regelm\u00e4\u00dfig mit seiner M\u00e4nnermannschaft teil. Nach den ersten Jahren in Bezirksliga konnte der Verein in die Landesliga-S\u00fcd aufsteigen. F\u00fcr zwei Jahre k\u00e4mpfte die erste Mannschaft in der noch h\u00f6heren W\u00fcrttembergliga und konnte sich dort im Mittelfeld gut behaupten. F\u00fcr einen so kleinen Verein wie den Judo Club Horb ist diese Leistung immens, da die K\u00e4mpfer sich mit Vereinen aus gr\u00f6\u00dferen St\u00e4dten messen, die weitaus bessere Trainingsbedingungen haben, da sie meist \u00fcber eine eigene Trainingshalle verf\u00fcgen. Durch die Corona-Krise mit dem Verzicht auf gemeinsames Training und Wettk\u00e4mpfen war die Lust auf Wettk\u00e4mpfe rapide zur\u00fcckgegangen.<\/p>\n<p>Die Zusammenarbeit im Judoclub ist so gut, dass manche \u00c4mter jahrelang von den gleichen Mitgliedern getragen wurden. Der Gr\u00fcndungsvorsitzende Werner Straub hatte das Amt fast sieben Jahre inne, bevor der erste Wechsel an der Vereinsspitze stattfand. Ihm folgte Dieter Nuber f\u00fcr 16 Jahre im Amt, bis er diesen Posten an Eckard Lacher \u00fcbergab. Eckard Lacher leitete weitere zw\u00f6lf Jahre die Geschicke des Vereins, bis dann Lutz Reinhardt f\u00fcr sechs Jahre dieses Amt weiter f\u00fchrte. In kurzen Abst\u00e4nden folgten f\u00fcr je zwei Jahre Amtszeit Fabian Reck und Yorck Richard Drost. Seit M\u00e4rz 2022 steht Kai Dahlhaus an der Spitze des Vereins. Seidem startet der Verein mit vielen neuen Ideen im sportlichen als auch kameradschaftlichen Bereich durch.<br \/>\nStand: 08.03.2024<\/p><\/blockquote>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bild von: Charly Kuball, S\u00fcdwest Presse Horb am Neckar v.l. Anton Bognar (1. Trainer des Vereins), nn., Wolfgang Patulski ; (Vertreter der Stadt Horb), Dr. Hans Nagel ; (Gr\u00fcndungsmitglied), Manfred Heilig (TSV-Freudenstadt), Werner Straub ; (1. 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